Blutdruckregulierende Nährstoffe - bei Hypertonie eine mögliche Alternative zu herkömmlicher, medikamentöser Therapie!

Blutdrucksenker

Im Durchschnitt erreichen nur etwa 10 % aller Patienten mit festgestelltem Bluthochdruck OHNE medikamentöse Einstellung die als unbedenklich geltenden Zielvorgaben beispielsweise durch die Umstellung Ihrer Ernährung, Gewichtsreduktion oder sportliche Betätigung. Die restlichen 90 % müssen sich daher mit der Möglichkeit auseinandersetzen, dass Ihre Erkrankung unbedingt behandlungsbedürftig geworden ist um typische Begleiterscheinungen wie das erhöhte Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko (im Extremfall auch Erblindung oder z.B. Demenz)  in Zukunft zu reduzieren...

Die Entscheidung, welches Blutdruck-senkende Medikament verordnet werden soll, trifft nun der behandelnde Arzt unter genauer Abwägung der jeweiligen Krankheitsgeschichte. So dürfen bspw. Asthmatiker nur in Sonderfällen mit „Betablockern“ behandelt werden, da diese eine Verengung der Bronchien hervorrufen können, wohingegen beim Einsatz einiger „Diuretika“ die regelmäßige Überwachung des Blut-Kaliumspiegels erfolgen muss. 
Notwendig gewordene, wiederkehrende Arztbesuche und Kontrolltermine werden von den Patienten als lästig empfunden, auch weil ihre Krankheit eben bislang keinerlei Symptome gezeigt hat. Trotz aller Anstrengungen des Patienten wie auch Sorgfalt des zuständigen Mediziners, lässt sich mit Hilfe einer medikamentösen Einstellung wiederum nur ein Teil der Werte dauerhaft in den erwünschten Bereich absenken! Bluthochdruck gilt daher auch unter Ärzten als beizeiten schwer behandelbar

Die unerwünschten Nebenwirkungen ihrer Medikamente werden von vielen Patienten angesichts der Tatsache, dass es ihnen nicht möglich gewesen ist, ihre Lebensgewohnheiten umzustellen, zunächst als notwendiges Übel ertragen. Denkbar ist ein weites Spektrum an Begleiterscheinungen wie z.B. Verdauungsbeschwerden, Kopfschmerzen und Schwindel, ständiger Reizhusten, Hautausschläge oder Impotenz bis hin zu schlimmstenfalls lebensbedrohlichen, anaphylaktischen Reaktionen. (Nähere Informationen)

Bei einem nur milden Hochdruck überwiegen allerdings häufig die unangenehmen Nebenwirkungen der blutdrucksenkenden Medikamente die Angst bezüglich möglichen Folgen der Erkrankung. Hunderttausende brechen daher jährlich ihre letztlich lebensrettende Therapie ab und ignorieren fortan alle entsprechenden Warnungen. Spätestens, wenn sich Beschwerden und möglicherweise bereits erste Organschäden unmissverständlich einstellen, finden die meisten Patienten den Weg dann zurück zu ihrem behandelnden Arzt. 

Im Fall ernährungsphysiologischer Ursachen besteht die Möglichkeit, die Behandlung eines hohen Blutdrucks mit Hilfe konzentrierter Nährstoffe zu beginnen, welche entweder im Rahmen der Ernährungsoptimierung (mit Hilfe eines qualifizierten Ernährungsberaters) oder mittels diätetischer Lebensmittel (bspw.: Adiument® 3 - unsere Ernährungstherapie in Kapselform zur Behandlung von Bluthochdruck) durchgeführt werden kann. 


Weitere, blutdrucksenkende Nährstoffe:

Hibiskus

(Teepflanze)

Kalium

(Mineralstoff)

Arginin

(Eiweiss-Bestandteil)

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