"Nährstoffe mit Blutdruck-regulierenden Eigenschaften waren die Lösung meines ganz persönlichen Hypertonieproblems!"

Lukas Columban*, studierter Ernährungswissenschaftler und ehemaliger Bluthochdruck-Patient

Bluthochdruck ist bei uns familiär bedingt seit jeher ein Thema. Meine Eltern, Großeltern und ein beträchtlicher Teil der Verwandtschaft ist hiervon stark betroffen. Mit zunehmendem Alter, entsprechenden Ernährungsgewohnheiten (...und das als angehender Ernährungswissenschaftler) und mangelnder Bewegung, insbesondere während des Studiums, hatte sich leider auch bei mir, zusammen mit einigen Kilogramm überflüssigem Körpergewicht, der hohe Blutdruck eingestellt. 

Hypertonie ist eine ernst zunehmende Erkrankung. Daher habe ich mich umgehend in ärztliche Behandlung begeben, um das Problem schnell, professionell und möglichst unkompliziert mittels geeigneter Medikation zu beheben. 

Ich leide seit Jahren an leichtem Asthma, meist in der Heuschnupfenzeit, dazu kommen diverse Allergien, Kreuzallergien und Unverträglichkeiten wie die Fruktose- und Histamin-Intoleranz sowie ein chronischer Reizdarm. Obwohl ich sonst im Prinzip topfit bin, wurde ich daher in den vergangenen zehn Jahren wegen lebensbedrohlichen, allergischen Reaktionen mehrere Male ins Krankenhaus eingewiesen. Mit den Mitteln der Notfallmedizin war es möglich, diese kritischen Situationen zu meinem Glück jedes Mal innerhalb kürzester Zeit zu überstehen. Die Auswahl eines geeigneten Bluthochdruck-Arzneimittels war angesichts meiner Vorgeschichte für den behandelnden Arzt aber eine gewisse Herausforderung. Dies insbesondere, da sich die Reaktionen einer Histamin-Intoleranz häufig auch nach Medikamentengabe zeigen. 

Umso erstaunter war ich, einen Beta-Blocker (Bisoprolol) empfohlen zu bekommen, der eigentlich bei Asthma-Patienten kontraindiziert ist. Die Verträglichkeit war aber hervorragend, weswegen ich die Einnahme bis zu meinem nächsten Check-Up beim Lungenfacharzt, auch ohne jegliche Nebenwirkung fortgesetzt habe. Bisoprolol sollte das einzige Mittel bleiben, das (zumindest bei mir) keinerlei negative Begleiterscheinungen hervorgerufen hat. Meine Blutdruckwerte waren interessanterweise unter genannter Medikation aber nur unwesentlich niedriger. 

Deshalb und wegen meiner Risikofaktoren (Beta-Blocker können Asthmaanfälle auslösen, das Notfallspray wirkt u.U. nicht...) wurde mir dazu geraten, zukünftig besser Blutdruckmittel anderer Wirkstoffklassen einzunehmen. Der Empfehlung folgend, habe ich noch am selben Tag das erste Rezept eingelöst. Es sollten noch viele folgen.

Das nächste viertel Jahr war für mich ein echter Spießrutenlauf zwischen den unerwünschten Nebenwirkungen der verschiedensten Medikamente zur Behandlung meines Blutdruck-Problems. 

Die verschriebenen Diuretika, ACE-Hemmer, Kalziumantgonisten und selbst ein neu entwickeltes Präparat, zum damaligen Zeitpunkt ohne bekannte Nebenwirkungen, hatten in meinem Fall schwerste, auch lebensbedrohliche allergische / pseudoallergische Reaktionen zur Folge. 

Neben Kreislaufproblemen, Asthmaanfällen, Herzrythmusstörungen und bei zwei Medikamenten aufeinander folgenden Kehlkopfschwellungen mit starken Schluckbeschwerden und Luftnot, hatte ich verständlicherweise zunehmend Angst, mich weiteren Experimenten mit blutdrucksenkenden Arzneimitteln auszusetzen.  Auch, da ich mich zum damaligen Zeitpunkt mitten im Klausurstress befunden habe und die ständigen Krankenhausaufenthalte und Arztbesuche nebst Medikamenten-Nebenwirkungen anfingen, mich zeitlich mehr und mehr zu fordern und emotional stark negativ zu beeinträchtigen. 

Nach diversen ärztlichen Konsultationen wurde mir daher geraten, eine stationäre Aufnahme in Erwägung zu ziehen, um nun endlich im sicheren Umfeld des Krankenhauses und mit der Gewissheit einer notfallmedizinischen Versorgung, das für mich geeignete Hochdruck-Medikament zu finden. Ich habe abgelehnt und angesichts der nahenden Examensphase das Problem nun einfach ausgesessen. 

Die nächsten zwei Jahre habe ich keinerlei blutdrucksenkende Mittel zu mir genommen, bis mir als Begleitdiagnose beim Lungenfacharzt mitgeteilt wurde, dass mein Herz sich seit der letzten Röntgenaufnahme relativ stark vergrössert habe (zum Glück noch im Normbereich). Die Vorstufe zur sogenannten Linksherzhypertrophie ist in der Regel reversibel, aber eindeutiges Zeichen für unbehandelten Bluthochdruck.  

Das Alarmzeichen habe ich äußerst ernst genommen und angefangen, mich mit alternativen Behandlungsmethoden und gemäß meinem mittlerweile abgeschlossenen Studium, mit den Möglichkeiten der Diätologie und Ernährungstherapie eingehend zu befassen.

Frischgebackener Ehemann und bald darauf Familienvater

Unser kleines "Familienunternehmen" - Anne, Lukas und David Columban*

Als frischgebackener Ehemann und bald darauf Familienvater hatte ich verständlicherweise sehr große Angst, wegen meiner lästigen Hochdruckerkrankung plötzlich einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden! Der Gedanke, meinen Bluthochdruck trotz Unverträglichkeiten und Allergien einfach weiter unbehandelt zu lassen, war daher für mich keine Option. Ich musste mich nun endlich meiner Verantwortung stellen und auf die Suche nach einer Lösung begeben, die praktikabel und wirksam ist und dabei keinerlei Nebenwirkungen oder sonstige, unerwünschte Begleiterscheinungen hervorruft. 

Meine Frau Anne*, ebenfalls studierte Ökotrophologin, der ich auf diesem Weg gerne für ihre Geduld, persönliche und fachliche Unterstützung danken möchte und unser zwischenzeitlich geborener Sohn Lukas waren und sind für mich höchster Ansporn, meine gesundheitlichen Probleme in den Griff zu bekommen und diesen Status auch beizubehalten. Mein Vorhaben war, gerade angesichts der diversen, mehr oder wohl eher weniger wirksamen Therapien aus dem Bereich der Pseudomedizin und Scharlatanerie, wie ich heute weiß, durchaus ambitioniert. Zum Glück habe ich mich lieber auf mein Wissen verlassen und angefangen, wissenschaftliche Abhandlungen aus dem Bereich der Ökotrophologie und Medizin zu studieren, als all den besagten Mittelchen den Vorzug zu geben. 

Im Sommer 2014 war es dann endlich soweit. Ich hatte eine große Menge an ernährungswissenschaftlichen Fakten zur Behandlung des Bluthochdrucks zusammengetragen die mir zum damaligen Zeitpunkt als relevant erschienen, mit Ärzten und Ernährungswissenschaftlern intensiv korrespondiert, Fallstudien und Untersuchungen zu ernährungstherapeutischen Ansätzen zusammengetragen und ausgewertet. Damals hatte ich noch einen durchschnittlichen Blutdruck von 160 / 100 mmHg. Eindeutig zu hoch, insbesondere angesichts meines relativ jungen Alters. Gerade im Winter ziehen sich die Arterien zusammen und verursachen eine weitere Steigerung des Blutdrucks, weswegen ich mich in den kälteren Monaten der Jahre zuvor auch tatsächlich mit ersten Symptomen meiner Erkrankung konfrontiert sah. 

Das große Experiment am eigenen Körper wollte ich unter optimalen Voraussetzungen (Sommer) und unter Berücksichtigung aller gemachten Erkenntnisse auf einen Schlag beginnen.

Der erste Tag vom Rest meines Lebens!

Die geplante Diät musste ich, wegen den bereits angesprochenen Unverträglichkeiten, auf meine Möglichkeiten hin anpassen. Die Auswahl geeigneter Nahrungsmittel war entsprechend stark eingeschränkt und nur ein Teil der sich aus meiner Recherchearbeit ergebenden Optionen, war für mich überhaupt praktikabel. Für die meisten Personen wird eine derart rigide Anpassung des Speiseplans kaum je durchführbar sein. Trotzdem habe ich mit Unterstützung meiner Frau versucht, das Unmögliche zu wagen. 

Die Zusammenstellung der im Folgenden genannten Nahrungsmittel ist dabei ausdrücklich nicht als gesunde Vollkost zu verstehen! Der unten stehende Maßnahmenplan ist keinesfalls für eine dauerhafte und ausschließliche Ernährung geeignet! 

Mir war es zu genanntem Zeitpunkt einfach wichtiger, das Potential der zuzuführenden Nährstoffe vollständig im Hinblick auf Bluthochdruck zu optimieren. Am 01. Juli 2014 begann ich mit folgenden Abweichungen von meinem bisherigen Essgewohnheiten: 

- mindestens 400 - 500 Gramm Kartoffelprodukte pro Tag, um so mindestens die empfohlenen 2 Gramm (lt. DGE) Kalium, welches sich positiv auf die Herzfrequenz auswirkt, alleine über Kartoffeln zu mir zu nehmen. Zusätzliches Gemüse, Obst usw. habe ich vor allem als Vitaminlieferanten gesehen, die eben auch noch ein bisschen Kalium mitbringen.

- mindestens 50 Gramm Kürbiskerne oder 200 Gramm Geflügelfleisch pro Tag, um die Menge an gefäßerweiterndem Arginin auf 2-3 Gramm im Minimum zu bringen. Erdnüsse, Bohnen oder zum Beispiel Pinienkerne enthalten teilweise die dreifache Menge an Arginin wie Geflügelfleisch, sind aber bei Histamin-Intoleranz leider unverträglich. Kürbiskerne können bis zu einem gewissen Grad verzehrt werden und bilden daher eine willkommene Abwechslung. Ich empfehle grundsätzlich eher die pflanzlichen Varianten, auch da starker Fleischkonsum über eine lange Dauer eine Reihe von ungünstigen Körperreaktionen hervorrufen kann.

- mindestens 3 Tassen Hibiskustee pro Tag, um von den erwiesenen, blutdruckregulierenden Effekten der Blattfarbstoffe (Anthocyane) zu profitieren. Hibiskustee schmeckt stark fruchtig und leicht säuerlich. Hibiskus steht stellvertretend für an sich positiv auf den Blutdruck auswirkenden, sekundären Pflanzenstoffen reiche Lebensmittel.

- mindestens 2 Liter stilles Mineralwasser pro Tag, denn Wasser stimuliert den Stoffwechsel und erhöht die Viskosität des Blutes und wirkt sich damit ebenfalls regulierend auf den Blutdruck aus.

- dazu ca. 200-300 Gramm weißen, gekochten Reis pro Tag, um die Darmtätigkeit zu regulieren und etwaige Reizdarmaktivitäten zu reduzieren. Die Gesundheit der Darmflora ist wichtig, da sie unter anderem die Aufnahme der vorab genannten Nährstoffe beeinflusst und auch bei der Immunantwort des Körpers eine große Rolle spielt. Auch Allergien und Pseudoallergien können zu Bluthochdruck führen, selbst wenn bei allergischen Schocks eher das Gegenteil der Fall ist. 

Am Mittag des 03. Juli 2014 habe ich mich nicht besonders gut gefühlt. Starker Schwindel und ein "seltsames Körpergefühl", anders kann ich es heute nicht mehr beschreiben, habe ich zuerst als Negativreaktion auf die Ernährungsumstellung interpretiert. Die konsequenterweise durchgeführte Blutdruckmessung war ein echter Schock: 115 / 85 mmHg. Nach nur zwei Tagen der optimierten Nährstoffaufnahme hatte ich meine Hochdruckerkrankung einfach weg-gegessen bzw. getrunken.

Die empfundenen Nebenwirkungen waren nur Reaktion auf den plötzlichen Blutdruckabfall. Meine Gefäße mussten sich im Laufe der nächsten Monate erst auf die veränderten Druckbedingungen einstellen. Derweil habe ich, obwohl es an manchen Tagen eine echte Überwindung war, meine vorab geschilderte Diät eingehalten. Der Blutdruck stieg im Winter des Jahres 2014 auf höchstens 140 / 95 mmHg und ging dann mit den wärmeren Tagen des Jahres 2015 auch wieder herunter auf Werte um 120 / 80 mmHg. Meine Ernährung habe ich ab 2015 stetig weiter optimiert und den Speiseplan nach und nach mit diversen gesundheitsförderlichen Lebensmitteln ergänzt.

In der Zwischenzeit habe ich die Zeit gefunden, an einem innovativen Ernährungskonzept zu arbeiten, das allen Betroffenen helfen sollte, mit einem veränderten Speiseplan, der Aufnahme von Lebensmitteln mit besonders wertvollen, sekundären Pflanzenstoffen (es gibt eine ganze Menge davon), Mineralstoffen und Vitaminen, dazu Verhaltensmaßregeln zu körperlicher Bewegung und dem Verzicht auf Genussgifte (Alkohol, aber auch z.B. Zucker) Ihrem Körper zu einem natürlich niedrigen Blutdruck zu verhelfen. 

Interessanterweise war es mir durch die Stärke- und Protein-lastige, dazu zuckerarme Nahrungsmittelauswahl möglich, mein Gewicht in kürzester Zeit um 10 Kilogramm zu reduzieren. Der Blutdruck ist deshalb aber nicht weiter abgesunken sondern wurde auf den bestehenden Werten stabilisiert. Auch meine Darmtätigkeit hat sich in der Zwischenzeit vollständig normalisiert. Allergien und Unverträglichkeiten haben sich stark gebessert. Meine körperliche Leistungsfähigkeit ist signifikant höher. Ich versuche daher nun mindestens 3-4 Mal pro Woche leichten Ausdauersport zu treiben oder zusammen mit der Familie ausgedehnte Spaziergänge zu unternehmen, um das Herz-Kreislauf-System weiter zu stärken.

Fazit:

Die genannten Lebensmittel verfügen also wegen ihrer Nährstoffe offenbar tatsächlich über einen bedeutenden, blutdruckregulierenden Effekt. Die erstaunlich starke Wirkung konnte in meinem Fall aber nur eintreten, weil ich mich im Vorhinein extrem einseitig von industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln oder belegten Broten ernährt habe. Hochdruck-Patienten, deren Ernährung hauptsächlich aus frischen Gemüsen, Salaten, Samen, Hülsenfrüchten und Knollen, dazu hochwertigem Fisch und Fleisch bestehen und deren Darmtätigkeit völlig normal ist; die ausserdem ein normales Gewicht haben, leiden in einigen Fällen unter einem sogenannten "idiopathischen Bluthochdruck". Die Ursache ist medizinisch nicht feststellbar oder die Hypertonie hat schlicht andere Ursachen wie diverse Grunderkrankungen oder starkes Übergewicht.

"Meine Erfahrungen haben aber gezeigt, dass ein überwiegender Teil der als "idiopathisch" geltenden Hypertoniker mehr oder weniger stark von einer Bluthochdruck-optimierten Form der Nährstoffaufnahme profitiert!" 

Dabei ist es äußerst entscheidend, sich nicht alleine auf den Weg zu machen und möglicherweise ernsthafte gesundheitliche Konsequenzen zu riskieren. Ernährungstherapien sollten immer begleitet werden von speziell ausgebildeten Ärzten oder Ernährungswissenschaftlern. Diätetische Lebensmittel sind zusätzlich eine geeignete Option, den durch ungünstige Stoffwechsellagen oder eine Fehl- oder Mangelernährung hervorgerufenen Bluthochdruck zu behandeln. Wichtig ist, bei der Auswahl auf eine geeignete Nährstoffzusammensetzung zu achten.

Die Erfinder von Adiument® 3 - dem alternativen Blutdruckpräparat auf Nährstoffbasis:

Dipl.-oec.troph./Ing Anne Columban*

Dipl.-oec.troph./ Ing. Lukas Columban*

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(Teepflanze)

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